Posaunenchor goes Europapark

Nach den tollen Erfahrungen des Vorjahres war man sich unter den BläserInnen sehr schnell einig auch 2018 wieder in den Europapark fahren zu wollen. Nachdem mit dem 1. Dezember ein Termin mit dem Park gefunden wurde, konnte der Posaunenchor an selbigem Samstag starten. Durch die vielen neuen JungbläserInnen wurde in diesem Jahr gleich ein großer 58er Bus bestellt. Dieser war dann auch fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Alle waren pünktlich, so dass es um 8.30 Uhr in Flinsbach losgehen konnte. Die Fahrt war kurzweilig und um 11.00 Uhr standen wir vor den Pforten des Europaparks. Dem großen Ansturm des Adventssamstages war es wohl geschuldet, dass es mit dem Einlass etwas länger dauerte. Auch die Auftrittszeit wurde kurzerhand verschoben, da die GZSZ Stars, die an diesem Tag anwesend waren, mit ihren Autogrammen nicht fertig wurden. Komisch, von uns wollte niemand ein Autogramm. 😊

So durften wir in diesem Jahr um 15.00 Uhr auf der italienischen Bühne spielen. Für 6 der 10 JungbläserInnen war es der erste Auftritt. Sehr nervös, aber doch mit viel Freude und Elan gaben sie zwei Stücke zum Besten. Der Posaunenchor spielte an diesem Tag weitestgehend unter der Leitung von Sabrina Neidig Advents- und Weihnachtslieder. Nach dem Auftritt mussten die Instrumente zum Bus gebracht werden. Danach nutzen alle wieder den schönen Tag auf dem Weihnachtsmarkt, im Riesenrad, den Achterbahnen oder bei diversen Shows und Ausstellungen. Müde von den vielen Eindrücken machten wir uns auf den Heimweg und kamen gegen 22.45 Uhr wieder in Flinsbach an.

Wenn man das Regenwetter des 1. Adventssonntages betrachtet, waren wir sehr gesegnet, einen trockenen und recht milden 1. Dezember erleben zu dürfen.

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GemeinsamesProjektkonzert der ev. Posaunenchöre Flinsbach und Neidenstein: „Der Herr ist mein Hirte“

Musikalische Leitung: Hartmut Zimmermann als Leiter des ev. Posaunenchors Flinsbach.

In der ev. Kirche Neidenstein fand auch auf  Grund des 70. Jubiläumsjahres der Neidensteiner Bläser am  18.11.18  um 17.00 Uhr ein Projektkonzert statt. Die Musikstücke und die Gemeindelieder stammten aus dem  2018 erschienen Bläserheft  „Zwischentöne“,  herausgegeben vom CVJM-Westbund e.V.

Alle beteiligten Bläser des Posaunenchores Neidenstein und Flinsbach

Die Begrüßung der zahlreichen Gäste übernahm Chorobmann Manfred Schumacher. Es kamen folgende Stücke zur Aufführung: Marsch, Sarabande, Looking back the Years, Der Herr ist mein Hirte, Rückblick, Braevheart Theme, Navigation, Hallelujah-March. Die Komponisten waren: S. Langenbach, M. Schütz, C. Sprenger, A. Weckesser, J. Horner, M. Enseroth, C. Woods, die alle im Zeitraum von 1951 bis 1987 geboren wurden.

Zwischenlesungen zum Titelthema erfolgten durch Silke Immenroth. Desweiteren wurde die Gemeinde bei den Liedern “Wo Menschen sich vergessen“ zusammen mit den Jungbläsern, „Wunderbarer Hirt“ und „Zehntausend Gründe“ durch die Bläser begleitet.

Gegen Ende der Veranstaltung konnte Hartmut Zimmermann Urkunden, ausgestellt von der Badischen Landesposaunenarbeit an folgende Bläser/innen überreichen:

  • für 10 Jahre: David und Lea Schumacher
  • für 40 Jahre: Jörg Engelhardt, Achim und Roland Grab, Manfred Schumacher, Hans-Martin Wick
  • für 50 Jahre: Fritz Peter Kreß , Herbert Trautmann (Urkunde u. Ehrennadel)
  • für 60 Jahre: Ludwig Kreß, Friedhelm Trautmann (Urkunde  u. Geschenk)
  • für 70 Jahre: Artur Grab wurde für 70 Jahre Bläserdienst mit einem Geschenk geehrt. Es ist erfreulich, dass er in seinem  Alter für den Chor noch aktiv sein kann.

v.l.: Jörg Engelhardt, Roland Grab, Ludwig Kreß, Herbert Trautmann, Fritz Peter Kreß, Lea Schumacher, Hans-Martin Wick, Achim Grab, Manfred Schumacher, Artur Grab

Hartmut Zimmermann hat die Dienstjahre der geehrten zusammengerechnet. Hierbei kam er auf eine Summe  von insgesamt 510 Jahren. Er bedankte sich bei den Bläsern für ihren treuen Dienst. Nach viel Beifall wurde das Stück „Farwell Letter“ von R. D. Thöne  als Zugabe gespielt.

Die Zuhörer zeigten sich von allen Aufführungen begeistert. Dieses Konzert ist sehr gut beim Publikum angekommen. Es wurde anspruchsvolle, sowohl flotte als auch getragene  Musik zu Gehör gebracht. Zu erwähnen wäre noch, dass der Flinsbacher Vize-Dirigent Richard Neidig, der auch den Neidensteiner Chor verstärkt, die beiden Stücke „Marsch“ und „Rückblick“ in gekonnter Weise leitete.

In seinen Schlussworten dankte Chorobmann Manfred Schumacher den  vielen Zuhörern  und den Bläser/innen recht herzlich.

In Flinsbach fand dasselbe Konzert eine Woche  vorher, am 11.11.18, 17.00 Uhr  in der ev. Kirche statt.

Beide Konzerte, sowohl in Flinsbach als auch in Neidenstein  waren sehr gut besucht und wurden vom Publikum mit sehr viel Beifall bedacht.

Fritz Peter Kreß
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„Der Herr ist mein Hirte“

BläserInnen der Posaunenchöre Neidenstein und Flinsbach

Unter dieses Motto hat der Posaunenchor Flinsbach gemeinsam mit dem Posaunenchor Neidenstein am 11. November sein Konzert in der Flinsbacher Kirche gestellt. Das volle Gotteshaus stellte schon beim Marsch von Simon Langenbach fest, dass der Dirigent mit Vizechorleiter Richard Neidig ein Bekannter war. Obmann Reiner Leinberger ging dann in seiner Begrüßung auch darauf ein, dass CVJM-Bundesposaunenwart Klaus-Peter Diehl (Hille)– der für das Konzert als Dirigent angekündigt war – schon am Donnerstag aufgrund einer Lungenentzündung absagen musste. Somit wurden das gemeinsame Probenwochenende und das Konzert von Chorleiter Hartmut Zimmermann und seinem Vize übernommen. Gemeinsam wurde am Wochenende viel geprobt um dieses Konzert zu präsentieren.

Das Konzert hatte zwei Vorgaben: Einerseits das Thema, anderseits nur aus einem Buch gespielt zu werden das Diehl im Kraichgau vorstellen wollte. Beides ist mit einem sehr gut zu sehenden roten Faden durchaus gelungen. Die Gemeinde durfte drei Lieder mitsingen und ansonsten den gut vorbereiteten Klängen der Bläser lauschen. Das Mottostück „der Herr ist mein Hirte“ vom jungen Badischen Komponisten Jens Uhlenhoff drückte wunderbar die Empfindungen aus, die dieser Psalm anregt. Zunächst aus der Hörbibel eingespielt wurde in einer Lesung von Anke Zimmermann darauf eingegangen, was dieser Psalm so alles beinhaltet. Dann kamen die Sätze: „Er erquicket meine Seele“, „Im finsteren Tal“ und „Gutes und Barmherzigkeit“.

Mit „Rückblick“ und „Looking back the years“ wurde auf Momente hingewiesen, in denen man auch manchmal dunkle Täler durchwandert und hindurchgetragen wird. Die Liebesmelodie des „Bravehart Themes“ wurde als Hinweis auf Gottes Liebe eingebaut. „Zehntausend Gründe“ dankbar zu sein wurde gemeinsam mit der Gemeinde intoniert. Das Konzert nahm seinen Abschluss mit dem „Hallelujah Marsch“ von Chris Woods. Vereint beim großen Halleluja (Händelzitat) werden wir einst vor dem Schöpfer stehen.

Ein rundum gelungenes Konzert mit fast ausschließlich lebenden Komponisten (James Horner verstarb 2015) wurde begeistert von den Zuhörern angenommen. Nach der Zugabe wurde auf das Konzert eine Woche später in Neidenstein hingewiesen, wo es noch viele Zugaben gab.
Auch nach dem Stück wurde in einer weiteren Lesung auf den guten Hirten hingewiesen: ein Schauspieler, der diesen Psalm zum Abschluss seines Bühnenprogrammes vortrug kannte nur den Text, ein junger Mann, der mit dem Vortrag mehr Emotionen hervorrief kannte auch den Hirten.

Mit Stücken wie Rückblick, Looking back the years oder Zehntausend Gründe wurde darauf hingewiesen wie dankbar man sein kann, wenn man die dunklen Täler überwunden hat und zurückschaut auf den, der einem hindurchgetragen hat.

In einem Konzert in dem es nur einen Nicht-Lebenden Komponisten gab, durfte eben jener (James Horner, 1953 – 2015) mit seinem „Bravehart Theme“ zu Gehör kommen. Wunderbar vom Solo-Euphonium intoniert wurde dieses Liebeslied auch als Liebe Gottes im Gesamtzusammenhang interpretiert.

Ein Dank wurde auch den Jubilaren des Posaunenchores ausgedrückt. Die Badische Posaunenarbeit ehrte Eugen Leinberger für über 60 Jahre treuen Dienst im Posaunenchor, Hartmut Broschwitz für 50 Jahre und Reiner Leinberger für 25 Jahre.

Mit großer Freude wurden auch 6 JungbläserInnen in diesem Konzert in den Chor aufgenommen.

Zum Abschluss wurde nach einem musikalischen Segen der Hallelujah March von Chris Woods intoniert. Nicht ohne Zugabe durften die BläserInnen das Konzert beenden.

Weitere Zugaben wurden vom Chorleiter auf den 18.11. verschoben, da dort das Konzert noch einmal in Neidenstein gespielt wurde.

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Langjährige Stützen des Chores geehrt

Flinsbacher Posaunenchor zeichnet verdiente Aktive aus

Beim diesjährigen Konzert des Posaunenchores unter dem musikalischen Motto „Der gute Hirte“ wurden durch die Badische Posaunenarbeit drei besondere Ehrungen vorgenommen: Obmann Reiner Leinberger wurde für 25 Jahre, Hartmut Broschwitz für 50 und Eugen Leinberger gar für 60 Jahre aktives Spielen im Chor geehrt. Alle drei waren ausschließlich im Flinsbacher Chor aktiv und haben dem Chor somit über viele Jahre hinweg die Treue gehalten.

Landesarbeitskreismitglied Frieder Wittmann (Unterschwarzach) nahm die Ehrungen vor. Er hob zunächst die sichtbaren Früchte der langjährigen Jugendarbeit im Chor hervor. Dennoch sei es wichtig, auch den langjährigen Stützen des Chores zu danken. Eugen Leinberger, langjähriger Ortsvorsteher, sei zeitlich gesehen über ein halbes Jahr seines Lebens mit dem Posaunenchor unterwegs gewesen, so Wittmann. Solch langjähriges ehrenamtliches Engagement gelte es zu ehren und damit auch der Jugend im Chor ein Beispiel zu geben. Gut sei es, dass es in Flinsbach auch bei der Chorleiternachfolge keine Sorgen gäbe, so Wittmann.  Als Dank des Chores bekamen die Ehefrauen der Geehrten ein Präsent überreicht, mussten sie doch viele Stunden auf ihre Partner verzichten.

Verdiente Bläser wurden zusammen mit ihren Ehefrauen beim Posaunenchor Flinsbach geehrt (v.l.): Erika und Eugen Leinberger (60 Jahre), Sonja und Reiner Leinberger (25 Jahre) und Angelika und Hartmut Broschwitz (50 Jahre).

Darüber hinaus wurden während des Konzertes, das am kommenden Sonntag um 17 Uhr in der evangelischen Kirche in Neidenstein im Rahmen des dortigen Chorjubiläums wiederholt wird, noch sechs Jungbläser mit offiziellen Urkunden in den Chor aufgenommen.

Jungbläser v.l.: Lisa, Hanna, Elias, Louis, Anna, Hartmut (Ausbilder) und Micha

Verfasst von Oliver Schüle.
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Our Obmann goes to Hollywood

Aktuell ist unser Obmann Reiner Leinberger im Kino zu bewundern:

External Link

(Nur um auf Nummer sicher zu gehen: hierbei handelt es sich um Werbung)
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Der Herr ist mein Hirte

Der Posaunenchor Flinsbach lädt am Sonntag, 11.11.18 um 17.00 Uhr zum Konzert „Der Herr ist mein Hirte“ in die Evangelische Kirche nach Flinsbach ein. Der Posaunenchor um seine derzeit 30 BläserInnen hat sich zu diesem Konzert CVJM-Bundesposaunenwart Klaus-Peter Diehl (Hille) eingeladen. Diehl ist ein gern gesehener Gast in Flinsbach. Sei es als Bläser zu der Zeit als er noch mit den brAssMEN unterwegs war oder als Dirigent des Bezirksbläserwochenendes (2013). Gemeinsam mit dem Posaunenchor Neidenstein wird dieses Projektkonzert gespielt. Eine Wiederholungsauflage gibt es am 18.11.18 um 17.00 Uhr in der Ev. Kirche Neidenstein unter der Leitung von Hartmut Zimmermann

Zentrales Stück ist das dreisätzige „Der Herr ist mein Hirte“ des Badischen Komponisten Jens Uhlenhoff. Uhlenhoff war mit seinem Stück „Ein neuer Anfang“ Preisträger beim Musikwettbewerb zum Deutschen Evangelischen Posaunentag 2016 in Dresden. Seit dieser Zeit hat er sehr viel schöne Musik für Posaunenchor geschrieben. Er unterrichtet an der Musikhochschule Mannheim sowie an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg. Der Psalm 23 wird der rote Faden des Konzertes darstellen, dass mit Stücken von Michael Schütz, Christian Sprenger, Chris Woods und vielen anderen zeitgenössischen Komponisten gefüllt ist. Es gibt sicherlich 10.000 Gründe an diesem Abend dabei zu sein.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Wie üblich ist der Eintritt frei. Am Ausgang bitten wir um eine Spende für den Förderverein der Badischen Posaunenarbeit. Dieser hat unter anderem den Nordbadischen Jugendposaunenchor ins Leben gerufen. Fünf Mitglieder aus den beiden Posaunenchören sind dort aktiv und werden bei Ihren Wochenenden vom Förderverein unterstützt.

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Jungbläserwerbung

Der Posaunenchor hat die Sommerzeit intensiv genutzt um neue Jungbläser zu werben. Los ging es auf der Jungscharfreizeit Anfang August. Mit 5 Bläsern wurde der dortige Taufgottesdienst musikalisch begleitet. Nach einem leckeren Mittagessen wurde den Kindern die Instrumente vorgestellt.

Weiter ging es beim Ferienprogramm am 13. August. Acht überwiegend junge BläserInnen trafen sich um den Ferienprogrammkindern vorzustellen was ein Posaunenchor ist und wie man einem Instrument Töne entlocken kann. Das Programm stand unter dem Motto „Bläsermusik trifft Sterneküche“. Die Kinder – in zwei Gruppen eingeteilt – beschäftigten sich abwechselnd mit den Instrumenten und dem Zubereiten von Mittagessen bzw. Nachtisch und Plätzchen.

Am 12. September wurden die Grundschulen in Helmstadt und Bargen besucht um auch den Schülern Posaunenchor und Blechblasinstrumente näher zu bringen. Vier Jungbläser der letzten Gruppe aus 2015 haben sich vom Unterricht befreien lassen, dazu noch drei Chorbläser, die sich extra einen Tag Urlaub genommen haben um Kinder für Blechblasinstrumente zu begeistern. Die Schüler waren positiv überrascht welche Töne sie der Trompete, Posaune oder gar Tuba entlocken konnten. Mancher Schüler war auch nur dankbar ohne Hausaufgaben ins Wochenende gekommen zu sein.

Am gleichen Nachmittag wurde die Kooperation mit der Grundschule Bargen noch intensiviert mit der musikalischen Eröffnung der Einschulungsfeier in der Sporthalle.

Zu guter Letzt wurden die Konfirmanden am 19. September besucht und eine etwas andere Unterrichtsstunde abgehalten. Auch hier wurden der Posaunenchor sowie die Blechblasinstrumente vorgestellt.

Am 20. September lud der Posaunenchor dann zum Infoabend für alle Interessierten ein. Der Andrang im Proberaum des Posaunenchores war erfreulicherweise sehr hoch, so dass wohl mit 11 Jungbläsern die neue Gruppe starten kann.Wer kurzfristig noch mitmachen möchte kann über www.pcflinsbach.de Kontakt aufnehmen.

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Posaunenchor Flinsbach – Posaunenchor-Most

Das Mostmachen hat inzwischen einen festen Platz im Kalender gefunden. Allerdings musste dieser Termin dieses Jahr deutlich nach vorne verschoben werden, da die Äpfel und Birnen nur so am Fallen waren.

Um den Arbeitsablauf zu verbessern, wurde das Lesen Freitagsabends (14.09.) und das Pressen auf Samstagmorgen (15.09.) ab 7.00 Uhr gelegt. Ruck zuck wurde jede Menge Most gemacht. Nachdem es zum Mittag gutes vom Grill gab, musste nur noch geputzt werden und schon war das meiste gemacht. Jetzt hoffen wir auf einen guten Sonnenverwöhnten Jahrgang.

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Wir suchen dich!

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„BLÄSERMUSIK trifft STERNEKÜCHE“

Unter diesem Motto lädt der Posaunenchor und die ev. Kirchengemeinde Flinsbach alle 8 ‐ 12‐jährigen Kids ein!
Du lernst Belchblasinstrumente kennen und kannst sie ausprobieren, bereitest unter Anleitung ein Mittagessen zu, welches wir uns dann gemeinsam schmecken lassen und erlebst Spiel und Spaß!
Treffpunkt ist am Montag, 13.08.2018 am ev. Gemeindehaus in Flinsbach um 9:30 Uhr! Ende ist um 15.00 Uhr!
Kosten: 2,50 €

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Anmeldung bei Melanie Bohn

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