Pflege der Außenanlagen

Der 25. Mai war der Einsatztag des Posaunenchores an der Außenanlage von Gemeindehaus und Kirche. Über ein halbes Jahr im Voraus geplant, war es der perfekte Tag für einen Garteneinsatz. Der Boden schön locker durch den Regen und das Wetter trocken aber nicht zu heiß.

Ein klar begrenzter Zeitraum (9.00 – 14.00 Uhr) war im Vorfeld definiert. Insgesamt trafen sich 29 (!) Erwachsene und Kinder (JungbläserInnen und Ihre Eltern, Kirchengemeinderäte und PosaunenchorbläserInnen mit Ihren Kindern) um tatkräftig dem Grüngut zu Leibe zu Rücken. Innerhalb kürzestes Zeit brummte und ratterte es aus verschiedenen Ecken um das Gemeindehaus. Die Kinder und JungbläserInnen waren begeistert beim Transport auf den Anhänger zu Werke.

Gegen 11.00 Uhr konnten schon die ersten Abordnung Richtung Kirche abziehen und dort weiter Arbeiten. Ohne Regen (das Gewitter zog über den Nachbarort) waren wir bereits um 13.30 Uhr aufgrund der vielen Helfer fertig (viele Hände – schnelles Ende!). Auch die Kirche hat somit schon die ersten Vorbereitungen für das am 30. Juni stattfindende Glockenjubiläum erfahren.

Nach einem gemütlichen Mittagessen, das die Kirchengemeinde spendierte, konnten alle wieder gestärkt (oder doch eher k.o.) nach Hause ziehen.

 

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Sternfahrt nach Bruchsal

Am Samstag den 18. Mai machten sich 6 Flinsbacher PosaunchorbläserInnen mit dem Zug von Helmstadt nach Bruchsal auf. Die Landesarbeit der Posaunenchöre hatte zu diesem Pre-Event des 29.Badischen Posaunentages – der vom 05.-07. Juli in Bruchsal stattfindet – eingeladen. Da der Weg über Heidelberg führte, lies man es sich nicht nehmen und spielte vor dem Hauptbahnhof für die vorbeihastenden Menschen einige Choräle.

Weiter ging es nach Bruchsal. Dort vereinte man sich mit den Posaunenchören aus Liedolsheim und Rußheim. Zunächst wurde der Friedrichsplatz beschallt, danach ging es weiter auf die „Spargelbühne“ des Otto-Oppenheimer-Platzes. Der Moderator von Kraichgau TV war sehr interessiert wo Flinsbach denn liegt. Alex als echter Flinsbacher konnte es ihm dann erklären.

Die Sternfahrt führte Bläser aus ganz Baden über verschiedene Strecken nach Bruchsal. Viele hatten unterwegs die Chance genutzt und Menschen auf diese Aktion durch ihr Musizieren aufmerksam zu machen. Auch in Bruchsal haben alle an verschiedenen Stellen musiziert. Alle zusammen trafen sich um 14.30 Uhr auf dem Friedrichsplatz um unter der Leitung von Bezirkschorleiter Prof. Matthias Gromer ein gemeinsames Abschlusskonzert zu spielen. Gromer ist in Flinsbach seit dem Bezirksbläserwochenende 2018 auch kein Unbekannter mehr. Über 400 BläserInnen haben beim nicht zuvor gemeinsam eingeübten Programm gezeigt, dass sie musikalisch auf der Höhe sind und gut auf den Dirigenten achten. Ein schönes Programm hatte bei strahlendem Sonnenschein viele interessierte Zuhörer.

Die Flinsbacher machten sich nach dem Abschluss auf den Weg zurück zum Spargelfest um dort zu Essen. Leckerer Spargel und auch viele andere Gerichte gab es zu erwerben. Der Moderator war sehr erfreut seine „Flinsbacher Freunde“ noch einmal zu sehen und spendierte frische Erdbeeren, die zum Nachtisch genossen werden konnten.

Danach machten sich die Flinsbacher auf den Nachhauseweg und mussten feststellen, dass das Wetter nicht überall so gut wie in Bruchsal war. Ein schöner Tag ging viel zu schnell zu Ende.

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Jungbläser-Aktionstag

Am Samstag, 11.05. trafen sich die Flinsbacher JungbläserInnen und einige der jungen BläserInnen um 13.00 Uhr im Proberaum. Dort wurden die Instrumente deponiert und dann ging es zum Posaunenchorsenior Eugen Leinberger. Dieser ist passionierter Imker und wollte den jungen Leuten vorführen wie Honig gewonnen wird. Der Andrang an diesem Tag war so groß, dass in zwei Gruppen die Bienenstöcke besichtigt wurden. Gut geschützt durch Netzhüte (?) wurde den Kindern die Königin im Stock gezeigt, die verschiedenen Waben und noch einiges mehr.

Das Parallelprogramm bestand aus Notenlernen. Nicht das Lieblingsthema der Kinder, aber leider unabdingbar, wenn man ein Instrument lernen will.

Als beide Gruppen ihre Führung beendet hatten, ging es ans Honigschleudern. Zuerst wurde das Wachs von den Waben geschnitten und jeder durfte sich das wunderbare Naturwachs auf der Zunge zergehen lassen. Das Wachs war nicht so schmackhaft und wurde nach dem Durchkauen auch wieder der Natur zurückgegeben, aber der Inhalt (natürlich leckerer frischer Honig) war für den Gaumen ein Gedicht. Als alles Wachs entfernt war, wurde die Schleuder betätigt, um allen Honig aus den Waben zu sammeln. Auch das wurde fachkundig erklärt.

Im Anschluss gab es für alle Butterbrötchen mit frischem Honig in Massen zum Naschen.

Gut gesättigt und mit vielen neuen Eindrücken ging es zurück zum Proberaum. Dort wurde mit allen die Stücke aus „Töne der Hoffnung 6 Junior“ für den kommenden Landesposaunentag in Bruchsal fleißig geprobt. Gute 90 Minuten durften die JungbläserInnen die vertieften Noten gleich in der Praxis ausprobieren. Solche Stücke vom Blatt umzusetzen ist Höchstleistung für die Jugend.

Diese Anstrengung wurde natürlich noch belohnt: Es ging zum Kegeln in die Pizzeria. Dort gab es dann neben dem Bowlen auch noch frische Holzofenpizza zur Stärkung. Um 19.00 Uhr war der schöne Tag schon wieder zu Ende. Aber so schöne Momente gibt es sicherlich bald wieder.

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Jungbläser Wochenende vom 15. – 17.03.19 in Adelshofen

Am Freitag den 15.03.2019 hatten wir uns zur Abfahrt nach Adelshofen in Flinsbach getroffen. Wir trafen uns um 15.30 Uhr, um das Gepäck zu verladen und um uns auf den Weg zu machen. Als wir ankamen, haben wir unsere Zimmer bezogen. Das Proben mussten wir kurzfristig in die Schlafzimmer verschieben, da der große Saal von der Jungschar belegt war. Zum Abendessen gab es Bolognesebrötchen. Diese haben sehr lecker geschmeckt. Zur Verdauung wurde eine kurze Pause eingelegt.

Zu der zweiten Probe und zum Abendessen war der große Saal wieder frei. Zum Abschluss des Tages hielt Geli eine Andacht über das Leben von Robert G. LeTourneau. Anschließend war eigentlich um 22.30 Uhr Bettruhe für die Jungbläser angedacht. Jedoch konnten sie Hartmut überreden länger aufzubleiben. Alle spielten zusammen Gesellschaftsspiele und ließen so den Abend ausklingen.

Nach einer kurzen und lauten Nacht ging es morgens wieder früh los. Nach einer Verspätung der Brötchen haben wir uns alle fleißig für den Tag gestärkt. Anschließend haben wir eine ausgiebige Probe gemacht. Diese hat super funktioniert, da die Jungbläser am Vorabend von Hanna die Noten kreativ und mit viel Spaß beigebracht bekommen haben. Auch den ehemaligen Jungbläsern hat die Wiederholung nicht geschadet. Nach dieser anstrengenden Probe hatten sich alle das leckere Mittagessen verdient. Viel Zeit hatten wir dafür aber nicht, denn es ging gleich wieder ins Hallenbad. Mit den zur Verfügung stehenden Wasserspielzeugen und Kuchen konnten wir uns einen unvergesslichen Nachmittag gestalten. Obwohl wir sehr geschafft waren, haben wir noch eine Stellprobe im Lebenszentrum Adelshofen gemacht. Es waren alle froh als wir zurück ins Gemeindehaus kamen, um das wohlschmeckende Abendessen zu uns zu nehmen. Laut Hartmuts Aussage sind wir nicht zum Spaß hier und deshalb probten wir gleich weiter. Darüber waren natürlich alle sehr erfreut. Die Generalprobe für den nächsten Abend lief sehr gut und deshalb konnten wir uns schnell wieder den Gemeinschaftsspielen widmen.

Leider wurden wir am nächsten morgen viel zu früh geweckt und aßen alle schlaftrunken das Frühstück. Somit waren die besten Voraussetzungen für unseren Auftritt geschaffen. Nachdem alle fertig waren, gingen wir zum Lebenszentrum und gestalteten dort den Gottesdienst mit. Zum Glück konnten alle trotz Müdigkeit relativ gut spielen und die Gottesdienstbesucher konnten hören was wir am Wochenende durch das Proben gelernt hatten. Bevor alle nach Hause gehen konnten, um sich auszuruhen, wurde noch ein Gruppenbild gemacht und das Gemeindehaus aufgeräumt. Allem in allem hatten wir zusammen ein tolles Wochenende und hatten die Chance uns untereinander noch besser kennenzulernen. Außerdem konnten wir durch die viele Übung noch viel mehr über unser Instrument dazulernen.

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Aller guten Dinge sind … 4: Großartiges Konzert von brAssMEN in Flinsbach

Am Sonntag, den 02.03.2019 konnte man in Flinsbach wieder einmal den Klängen des Bläserensembles brAssMEN lauschen.

Da zu dem Ensemble mittlerweile schon eine Freundschaft entstanden ist, ließen wir es uns nicht nehmen, sie zum vierten Mal einzuladen und dem Programm ihrer 25-Jahre-brAssMEN-Jubiläumstour zuzuhören. Überschrieben mit dem Titel „Klassentreffen“ begann eine musikalische Reise durch die Highlights der letzten 25 Jahre. brAssMEN startete mit einigen älteren Stücken wie dem Yorkscher Marsch von Beethoven oder einem Stück Händels. Ausgeschmückt mit einer ansprechenden Moderation mit vielen Anekdoten aus der vergangenen Ensemblezeit wurde die erste Hälfte des Konzerts mit einigen älteren bzw. traditionellen Stücken gefüllt.

Kurz vor der Pause bekamen die Zuhörer einen kleinen Vorgeschmack auf den „fetzigen“ Teil nach der Pause.
Zunächst konnte man aber bei netten Gesprächen und einer schönen Atmosphäre vor der Flinsbacher Kirche Laugenstangen und Getränke genießen.

Spätestens, als brAssMEN einlaufend zu spielen begann, wurde es höchste Zeit wieder Platz zu nehmen und dem Brassjoker zu lauschen. Mit einem Medley der Comedian Harmonists, dem berühmten Song „When I´m 64“ von John Lennon und einem Arrangement über das Volkslied „Muss i denn“ wurde die zweite Hälfte des Konzerts sehr unterhaltsam gefüllt.

Dass es allen sehr gefallen hat, war spätestens nach der Zugabe zu bemerken, bei der man sogar eine Tanzeinlage der Musiker zu sehen bekam. Nach der Wilhelm-Tell-Overtüre wollte der Applaus immer noch nicht abebben.

Schließlich rundete der „Tubamuckel“ mit einem Tubasolo von Richard Meindl das Konzert erfolgreich ab.

Nach so einem gelungenen vierten Konzert hoffen wir sehr darauf, auch ein fünftes „Jubiläumskonzert“ mit brAssMEN veranstalten zu können.

Annika Zimmermann

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Save the Date! brAssMEN lädt zum Klassentreffen ein.

Am 3. März ist es wieder so weit. Die Gruppe brAssMEN gastiert anlässlich ihres 25 jährigen Jubiläums in der ev. Kirche Flinsbach mit ihrem Programm „Klassentreffen“.

brAssMEN Webseite

Karten für die Veranstaltung können per Mail (chor@pcflinsbach.de), per Bestellformular oder bei unserem Obmann im Vorverkauf erworben werden (siehe Plakat).

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Posaunenchor goes Europapark

Nach den tollen Erfahrungen des Vorjahres war man sich unter den BläserInnen sehr schnell einig auch 2018 wieder in den Europapark fahren zu wollen. Nachdem mit dem 1. Dezember ein Termin mit dem Park gefunden wurde, konnte der Posaunenchor an selbigem Samstag starten. Durch die vielen neuen JungbläserInnen wurde in diesem Jahr gleich ein großer 58er Bus bestellt. Dieser war dann auch fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Alle waren pünktlich, so dass es um 8.30 Uhr in Flinsbach losgehen konnte. Die Fahrt war kurzweilig und um 11.00 Uhr standen wir vor den Pforten des Europaparks. Dem großen Ansturm des Adventssamstages war es wohl geschuldet, dass es mit dem Einlass etwas länger dauerte. Auch die Auftrittszeit wurde kurzerhand verschoben, da die GZSZ Stars, die an diesem Tag anwesend waren, mit ihren Autogrammen nicht fertig wurden. Komisch, von uns wollte niemand ein Autogramm. 😊

So durften wir in diesem Jahr um 15.00 Uhr auf der italienischen Bühne spielen. Für 6 der 10 JungbläserInnen war es der erste Auftritt. Sehr nervös, aber doch mit viel Freude und Elan gaben sie zwei Stücke zum Besten. Der Posaunenchor spielte an diesem Tag weitestgehend unter der Leitung von Sabrina Neidig Advents- und Weihnachtslieder. Nach dem Auftritt mussten die Instrumente zum Bus gebracht werden. Danach nutzen alle wieder den schönen Tag auf dem Weihnachtsmarkt, im Riesenrad, den Achterbahnen oder bei diversen Shows und Ausstellungen. Müde von den vielen Eindrücken machten wir uns auf den Heimweg und kamen gegen 22.45 Uhr wieder in Flinsbach an.

Wenn man das Regenwetter des 1. Adventssonntages betrachtet, waren wir sehr gesegnet, einen trockenen und recht milden 1. Dezember erleben zu dürfen.

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GemeinsamesProjektkonzert der ev. Posaunenchöre Flinsbach und Neidenstein: „Der Herr ist mein Hirte“

Musikalische Leitung: Hartmut Zimmermann als Leiter des ev. Posaunenchors Flinsbach.

In der ev. Kirche Neidenstein fand auch auf  Grund des 70. Jubiläumsjahres der Neidensteiner Bläser am  18.11.18  um 17.00 Uhr ein Projektkonzert statt. Die Musikstücke und die Gemeindelieder stammten aus dem  2018 erschienen Bläserheft  „Zwischentöne“,  herausgegeben vom CVJM-Westbund e.V.

Alle beteiligten BläserInnen des Posaunenchores Neidenstein und Flinsbach

Die Begrüßung der zahlreichen Gäste übernahm Chorobmann Manfred Schumacher. Es kamen folgende Stücke zur Aufführung: Marsch, Sarabande, Looking back the Years, Der Herr ist mein Hirte, Rückblick, Braevheart Theme, Navigation, Hallelujah-March. Die Komponisten waren: S. Langenbach, M. Schütz, C. Sprenger, A. Weckesser, J. Horner, M. Enseroth, C. Woods, die alle im Zeitraum von 1951 bis 1987 geboren wurden.

Zwischenlesungen zum Titelthema erfolgten durch Silke Immenroth. Desweiteren wurde die Gemeinde bei den Liedern “Wo Menschen sich vergessen“ zusammen mit den Jungbläsern, „Wunderbarer Hirt“ und „Zehntausend Gründe“ durch die Bläser begleitet.

Gegen Ende der Veranstaltung konnte Hartmut Zimmermann Urkunden, ausgestellt von der Badischen Landesposaunenarbeit an folgende Bläser/innen überreichen:

  • für 10 Jahre: David und Lea Schumacher
  • für 40 Jahre: Jörg Engelhardt, Achim und Roland Grab, Manfred Schumacher, Hans-Martin Wick
  • für 50 Jahre: Fritz Peter Kreß , Herbert Trautmann (Urkunde u. Ehrennadel)
  • für 60 Jahre: Ludwig Kreß, Friedhelm Trautmann (Urkunde  u. Geschenk)
  • für 70 Jahre: Artur Grab wurde für 70 Jahre Bläserdienst mit einem Geschenk geehrt. Es ist erfreulich, dass er in seinem  Alter für den Chor noch aktiv sein kann.

v.l.: Jörg Engelhardt, Roland Grab, Ludwig Kreß, Herbert Trautmann, Fritz Peter Kreß, Lea Schumacher, Hans-Martin Wick, Achim Grab, Manfred Schumacher, Artur Grab

Hartmut Zimmermann hat die Dienstjahre der geehrten zusammengerechnet. Hierbei kam er auf eine Summe  von insgesamt 510 Jahren. Er bedankte sich bei den Bläsern für ihren treuen Dienst. Nach viel Beifall wurde das Stück „Farwell Letter“ von R. D. Thöne  als Zugabe gespielt.

Die Zuhörer zeigten sich von allen Aufführungen begeistert. Dieses Konzert ist sehr gut beim Publikum angekommen. Es wurde anspruchsvolle, sowohl flotte als auch getragene  Musik zu Gehör gebracht. Zu erwähnen wäre noch, dass der Flinsbacher Vize-Dirigent Richard Neidig, der auch den Neidensteiner Chor verstärkt, die beiden Stücke „Marsch“ und „Rückblick“ in gekonnter Weise leitete.

In seinen Schlussworten dankte Chorobmann Manfred Schumacher den  vielen Zuhörern  und den Bläser/innen recht herzlich.

In Flinsbach fand dasselbe Konzert eine Woche  vorher, am 11.11.18, 17.00 Uhr  in der ev. Kirche statt.

Beide Konzerte, sowohl in Flinsbach als auch in Neidenstein  waren sehr gut besucht und wurden vom Publikum mit sehr viel Beifall bedacht.

Fritz Peter Kreß
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„Der Herr ist mein Hirte“

BläserInnen der Posaunenchöre Neidenstein und Flinsbach

Unter dieses Motto hat der Posaunenchor Flinsbach gemeinsam mit dem Posaunenchor Neidenstein am 11. November sein Konzert in der Flinsbacher Kirche gestellt. Das volle Gotteshaus stellte schon beim Marsch von Simon Langenbach fest, dass der Dirigent mit Vizechorleiter Richard Neidig ein Bekannter war. Obmann Reiner Leinberger ging dann in seiner Begrüßung auch darauf ein, dass CVJM-Bundesposaunenwart Klaus-Peter Diehl (Hille)– der für das Konzert als Dirigent angekündigt war – schon am Donnerstag aufgrund einer Lungenentzündung absagen musste. Somit wurden das gemeinsame Probenwochenende und das Konzert von Chorleiter Hartmut Zimmermann und seinem Vize übernommen. Gemeinsam wurde am Wochenende viel geprobt um dieses Konzert zu präsentieren.

Das Konzert hatte zwei Vorgaben: Einerseits das Thema, anderseits nur aus einem Buch gespielt zu werden das Diehl im Kraichgau vorstellen wollte. Beides ist mit einem sehr gut zu sehenden roten Faden durchaus gelungen. Die Gemeinde durfte drei Lieder mitsingen und ansonsten den gut vorbereiteten Klängen der Bläser lauschen. Das Mottostück „der Herr ist mein Hirte“ vom jungen Badischen Komponisten Jens Uhlenhoff drückte wunderbar die Empfindungen aus, die dieser Psalm anregt. Zunächst aus der Hörbibel eingespielt wurde in einer Lesung von Anke Zimmermann darauf eingegangen, was dieser Psalm so alles beinhaltet. Dann kamen die Sätze: „Er erquicket meine Seele“, „Im finsteren Tal“ und „Gutes und Barmherzigkeit“.

Auch nach dem Stück wurde in einer weiteren Lesung auf den guten Hirten hingewiesen: ein Schauspieler, der diesen Psalm zum Abschluss seines Bühnenprogrammes vortrug kannte nur den Text, ein junger Mann, der mit dem Vortrag mehr Emotionen hervorrief kannte auch den Hirten.

Mit Stücken wie Rückblick, Looking back the years oder Zehntausend Gründe wurde darauf hingewiesen wie dankbar man sein kann, wenn man die dunklen Täler überwunden hat und zurückschaut auf den, der einem hindurchgetragen hat.

In einem Konzert in dem es nur einen Nicht-Lebenden Komponisten gab, durfte eben jener (James Horner, 1953 – 2015) mit seinem „Bravehart Theme“ zu Gehör kommen. Wunderbar vom Solo-Euphonium intoniert wurde dieses Liebeslied auch als Liebe Gottes im Gesamtzusammenhang interpretiert.

Ein Dank wurde auch den Jubilaren des Posaunenchores ausgedrückt. Die Badische Posaunenarbeit ehrte Eugen Leinberger für über 60 Jahre treuen Dienst im Posaunenchor, Hartmut Broschwitz für 50 Jahre und Reiner Leinberger für 25 Jahre.

Mit großer Freude wurden auch 6 JungbläserInnen in diesem Konzert in den Chor aufgenommen.

Zum Abschluss wurde nach einem musikalischen Segen der Hallelujah March von Chris Woods intoniert. Nicht ohne Zugabe durften die BläserInnen das Konzert beenden.

Weitere Zugaben wurden vom Chorleiter auf den 18.11. verschoben, da dort das Konzert noch einmal in Neidenstein gespielt wurde.

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Langjährige Stützen des Chores geehrt

Flinsbacher Posaunenchor zeichnet verdiente Aktive aus

Beim diesjährigen Konzert des Posaunenchores unter dem musikalischen Motto „Der gute Hirte“ wurden durch die Badische Posaunenarbeit drei besondere Ehrungen vorgenommen: Obmann Reiner Leinberger wurde für 25 Jahre, Hartmut Broschwitz für 50 und Eugen Leinberger gar für 60 Jahre aktives Spielen im Chor geehrt. Alle drei waren ausschließlich im Flinsbacher Chor aktiv und haben dem Chor somit über viele Jahre hinweg die Treue gehalten.

Landesarbeitskreismitglied Frieder Wittmann (Unterschwarzach) nahm die Ehrungen vor. Er hob zunächst die sichtbaren Früchte der langjährigen Jugendarbeit im Chor hervor. Dennoch sei es wichtig, auch den langjährigen Stützen des Chores zu danken. Eugen Leinberger, langjähriger Ortsvorsteher, sei zeitlich gesehen über ein halbes Jahr seines Lebens mit dem Posaunenchor unterwegs gewesen, so Wittmann. Solch langjähriges ehrenamtliches Engagement gelte es zu ehren und damit auch der Jugend im Chor ein Beispiel zu geben. Gut sei es, dass es in Flinsbach auch bei der Chorleiternachfolge keine Sorgen gäbe, so Wittmann.  Als Dank des Chores bekamen die Ehefrauen der Geehrten ein Präsent überreicht, mussten sie doch viele Stunden auf ihre Partner verzichten.

Verdiente Bläser wurden zusammen mit ihren Ehefrauen beim Posaunenchor Flinsbach geehrt (v.l.): Erika und Eugen Leinberger (60 Jahre), Sonja und Reiner Leinberger (25 Jahre) und Angelika und Hartmut Broschwitz (50 Jahre).

Darüber hinaus wurden während des Konzertes, das am kommenden Sonntag um 17 Uhr in der evangelischen Kirche in Neidenstein im Rahmen des dortigen Chorjubiläums wiederholt wird, noch sechs Jungbläser mit offiziellen Urkunden in den Chor aufgenommen.

Jungbläser v.l.: Lisa, Hanna, Elias, Louis, Anna, Hartmut (Ausbilder) und Micha

Verfasst von Oliver Schüle.
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