Generalversammlung im Corona-Style

Kaum zu glauben, dass wir noch vor einem Jahr alle an einem Tisch saßen um unsere jährliche Generalversammlung abzuhalten. Wir hatten so viele Termine geplant und uns auf das kommende Jahr gefreut. Doch wie uns nun allen klar ist, ist diesen vergangene Jahr nicht wie geplant abgelaufen. Unser voller Terminkalender nun um so viele Termine gekürzt, dass wir kreativ werden mussten um die Gemeinde auf andere Weise unserer Musik teilhaben zu lassen. Dieselbe Kreativität war bei unser diesjährigen Generalversammlung gefragt. Auch dieses Jahr verdient es geplant zu werden. Wir hoffen doch alle, dass ein besseres Jahr auf uns wartet. Aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen blieb uns jedoch nichts anderes übrig, als die Versammlung online stattfinden zu lassen. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wurden vorab die technischen Voraussetzungen der Bläser getestet. Schon bei diesem Treffen wurde uns allen bewusst wie sehr wir die Gemeinschaft des Posaunenchores vermisst haben. Die offizielle Veranstaltung wurde sehr gut besucht. Es gab einen Rückblick auf das vergangene Jahr und die geplanten Termine wurden besprochen. Eine Diashow des vergangenen Jahres führte uns wieder vor Augen wie viel wir doch im Jahr 2020 trotz den Einschränkungen erlebt haben. Und ich für meinen Teil bin dankbar für jeden Gottesdienst und jede Probe, die stattfinden konnte. Nun bleibt wohl nur noch uns allen ein gesegnetes kommendes Jahr zu wünschen, in dem wieder viel musiziert werden kann.

 

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Weihnachten lässt sich nicht unterkriegen

Zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit sind wir es gewohnt uns an den Gottesdiensten zu beteiligen und die Weihnachtsmärkte der Gemeinde zu begleiten. Zu Beginn der Adventszeit war dies auch unter Beachtung der Vorgaben der Landeskirche möglich. Mit den steigenden Fallzahlen waren jedoch auch wir gezwungen unsere Kontakte zu beschränken und den Weihnachtsgottesdienst abzusagen. Jedoch ist es uns gerade zur Weihnachtszeit wichtig den Menschen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind. Und so fand auch in diesem Jahr unser jährliches Turmblasen statt. Dieses Jahr jedoch in kleinerer Besetzung am Heiligabend. Wir waren sehr erstaunt über unsere Reichweite und die vielen freudigen Dankesnachrichten der umliegenden Gemeindemitglieder. Um noch mehr Leute zu erreichen, spielten wir auch noch einige Weihnachtslieder vor der extra aufgebauten Krippe bei der Sozialstation. Zudem haben es gerade jetzt die Menschen im Pflegeheim sehr schwer. Sowohl die Pfleger als auch die Bewohner. Deshalb fuhren wir auch in Neckarbischofsheim und Waibstadt vorbei um vor den Gebäuden zu spielen. Die Freude der Bewohner hat dieses Ständchen zum wohl wertvollsten der ganzen Weihnachtszeit gemacht.

 

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Nachtrag unserer Gerüstaktion

 

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Unsere Corona Zeit

Ende März 2020 – Lockdown in Deutschland aufgrund Sars Cov 2. Fünf Tage später wollten wir unser heiß geliebtes Jungbläserwochenende mit bis zu 30 Teilnehmern (auch die Chorbläser gehen gerne als Unterstützung mit) machen. Daraus wurde leider nichts mehr. Gar nichts mehr ging – fast schon lähmender Stillstand. Vereinzelt ein paar Familienauftritte, mehr nicht.
Doch alles hat ein Ende. An Pfingsten gingen die Türen der Kirchen und die Möglichkeit wieder Bläsermusik zu machen auf. Sofort wurde per WhatsApp geklärt wer die 16 BläserInnen sind die zum Gottesdienst – natürlich außerhalb – spielen durften/wollten. Mit 3m Abstand zwischen den BläserInnen, die sonst immer gewohnt sind auf einander zu hören, war das eine spannende Erfahrung. Dann wieder Pause. 10 Tage später geht das Probefenster auf und noch in den Pfingstferien treffen sich die BläserInnen mit Sicherheitskonzept zur Probe im Freien.
Schon 14 Tage nach Pfingsten gibt es einen Wandergottesdienst – auch dort dürfen wir spielen. Anders als bei den Proben werden wir hier Nass. Ende Juni findet unser Waldgottesdienst auf Abstand statt. Natürlich ohne Grillfest. Aber immerhin – ein musikalischer Gottesdienst wird gestaltet. Es dürfen nur 20 BläserInnen sein. Somit dürfen zwei nur mit aufs Foto und einer wird zum Singen abgestellt. Auch eine neue Erfahrung: da sein und nicht mitmachen dürfen. Ist jetzt das erste Mal wie Ersatzbank beim Fußball ohne Einwechslung. Schön war’s trotzdem. Die Gottesdienstbesucher waren glücklich mal einen halbwegs normalen Gottesdienst in großer Besucherzahl zu erleben und die „Ersatzspieler“ waren nicht sauer 😊.
Noch vor den Sommerferien findet ein Vorstellungsgottesdienst statt. Es gibt eine Interessentin für die vakante Pfarrstelle. Da darf der Posaunenchor im Gottesdienst natürlich nicht fehlen. Erster „Indoor-Gottesdienst“ nach Monaten.
Da die Pause im Frühjahr lang genug war, beschließt der Chor die Sommerferien durchzuproben. Von Anfang Juni bis Ende August müssen wir nur EINE Probe in die Kirche verlegen. Ansonsten haben wir immer bestes Wetter am Flinsbacher Lieblingsplatz. Gott sei Dank! dürfen wir so viel im Freien proben. Bei einer besonderen Probe stellen wir fest, dass es ein außergewöhnliches Foto geben könnte und wir setzen das mit Abstand in die Tat um.
Aber ab September müssen wir rein. Um 21 Uhr sehen wir kaum mehr Noten im Freien. Ein großer alter Stall – umgebaut zur Lager- und Maschinenhalle – findet sich. Ein neuer Übungsort mit umsetzbarem Sicherheitskonzept ist somit gefunden. Den können wir prima nutzen um uns auf einige Gottesdienst vorzubereiten, die wir in kleiner Besetzung in unseren Kirchen spielen dürfen. Konfirmation wird sogar zeitgleich gespielt. Ist ja nur von Vorteil, da dadurch mehr BläserInnnen zum Einsatz kommen.
Ganz sicherlich freuen wir uns, wenn wir wieder auf „normal“ zurück können. Bis dahin bleiben uns allerdings viele Möglichkeiten, die auch schon umgesetzt werden: mit zwei Haushalten Auftritte vor dem Altersheim oder vielleicht auch mal im Ort. Wer weiß was dieses Jahr noch alles passiert. Sicherlich ist für uns keine Variante, dass wir den Kopf in den Sand stecken und Trübsal blasen. Da machen wir lieber Dicke backen und belüften unsere Instrumente.
Und noch eines bleibt aus diesem Jahr ganz gewiss: wir werden auch zukünftig an schönen Tagen im Sommer am wunderschönen Flinsbacher Pavillon proben – das ist ein Wunsch von allen. Wer weiß: vielleicht dürfen wir dann schon während der Probe ein Feuer machen und die Nachprobe vor Ort genießen.

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Mit dem Posaunenchor hoch hinaus

Es gibt Berge, über die man hinüber muss, sonst geht der Weg nicht weiter. Dieser Spruch ist wohl in der aktuellen Situation sehr passend. Jeder steht vor einer Herausforderung, die er zu meistern hat. Doch wir als Posaunenchor haben uns schon so manch einer Hürde gestellt. So auch dem Gruppenfoto. Uns fehlte einfach der nötige Platz. Vielleicht haben wir die Metapher mit dem Berg etwas zu ernst genommen, als wir kurzer Hand das Gerüst eines Malerbetriebes bestiegen, welches für Malerarbeiten bei einem Bläser angebracht war. Und wie es sich für einen Posaunenchor gehört wurde die Wartezeit bis alle standen mit einem schönen Kanon überbrückt. Aber damit nicht genug, beim ersten Versuch waren eindeutig zu wenige von uns auf dem Bild. Also machten wir uns mit der gesammelten Erfahrung an einen zweiten Versuch, für den wir nochmal alle mobilisierten. Und das Ergebnis kann sich augenscheinlich sehen lassen.

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Waldgottesdienst 2020

Selbstverständliches wird erst so richtig vermisst, wenn es nicht mehr selbstverständlich ist. Zwar klingen die Schwingungen und Melodien des Adventskonzerts des Posauenchors Flinsbach noch zerebral bei den zahlreichen Besuchern nach. Aber den lebendigen Ton aus der Trompete, der Tuba oder der Posaune können diese Erinnerungen nicht ersetzen. So mögen es auch die Gottesdienstbesucher am vergangen Sonntag unter freiem Himmel am Flinsbacher Pavillon vor einer herrlichen Landschaftskulisse erlebt haben. Erstmals seit dem Bezirksbläserwochenende Anfang März in Michelfeld waren die Musikerinnen und Musiker wieder live als Gruppe zu erleben. Sie umrahmten den Waldgottesdienst von Pfarrerin Susanne Zollinger mit sakralen und zum guten Schluss auch gemischt-weltlichen Klängen. Gesanglich wurden sie von Sabrina und Richard Neidig unterstützt. Seit Anfang März waren keine Proben mehr möglich, aber zu Ostern zu Hause auf dem jeweiligen Balkon oder zu Pfingsten nach dem Gottesdienst vor der Kirche in einer kleinen Gruppe unter Coronaauflagen zu spielen, das ließen sich die Musikerinnen und Musiker nicht nehmen, nannte Obmann Reiner Leinberger einige Stationen der vergangenen Monate. Für den Waldgottesdienst probte der Posaunenchor unter freiem Himmel. Der Bereich um den Pavillon eignet sich dazu gut. Die Abstandsvorschriften können eingehalten werden und das Wetter hat bei den beiden bisherigen Proben mitgemacht. Die Gemeinschaft und die „Sprüche“ vermisst Musiker Richard Neidig am meisten. Da die Proben nun wieder in einem erlaubten Rahmen stattfinden, freue ihn das sehr. Während der Auszeit habe man aber auch andere Dinge indirekt gemeinsam machen können, wusste Alexander Fischer zu berichten. So nahm der Posaunenchor an der Klopapier-Challenge teil, die über die sozialen Medien lief. Als Gast war der ehemalige Gemeindepfarrer Steffen Haselbach in das kleine Kraichgaudorf gekommen. Er musste sich viel bewegen, wie er mit einem Lächeln auf den Lippen sagte, um alle coronabedingt weit auseinandergezogen platzierten Teilnehmer und Akteure des Gottesdienstes zu sehen. Der Inhalt der Predigt hat für ihn die Zuversicht gespiegelt, die die Menschen in dieser Zeit benötigen. Auch für Pfarrerin Susanne Zollinger, die erstmals einen Waldgottesdienst in dieser Form zelebrierte, war es ein besonderes Ereignis. So kann das Gotteswort wieder einer größeren Schar an Gläubigen als in der Kirche näher gebracht werden, freute sie sich. Die Besucher zeigten sich erleichtert, wieder einmal gemeinsam einen Gottesdienst mit musikalischer Umrahmung besuchen zu können. Das gemeinsame Erleben und das Miteinander hat dann doch gefehlt, war zu hören. Ganz professionell hat die Kirchengemeinde und der Chor den Zugang und Ausgang unter Einhaltung aller Hygiene- und Dokumentationsvorschriften organisiert. Die Plätze für die bis zu einhundert Besucher waren weit über das Areal am und im Wald verstreut, ebenso wie die Plätze für die Musiker des Chores vor dem Wald. Chorleiter Hartmut Zimmermann sprach zum Schluss seinen Chormitglieder aus dem Herzen als er feststellte „wir sind froh, dass wir wieder spielen dürfen“. Pfarrerin Zollinger konnte den Gemeindemitgliedern dann noch die frohe Botschaft überbringen, dass sich im Juli Pfarrerin Sandra Stadler-Uibelhör im Rahmen von zwei Gottesdiensten in Helmstadt und Bargen vorstellen wird.

Bild: rund 20 Musiker des Posaunenchors Flinsbach umrahmen den evangelischen Waldgottesdienst am Pavillon

Bild und Text von Thomas Weber

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Erste Proben mit tollem Ausblick

Nach wochenlanger Pause gab es passend zu Pfingsten den ersten Lichtblick für unseren Posaunenchor. Pünktlich zum Geburtstag der Kirche gab es für Posaunenchöre eine Sondergenehmigung fürs Musizieren.
Diese Möglichkeit haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen und es wurde ein spontanes Treffen mit Durch-nummerierung für den erweiterten Gottesdienstausgang vereinbart.
Mit genügend Abstand zu Zuhörern und Bläser sorgen die ersten Töne unserer Instrumente für so manches Lächeln.
Nach diesem Gottesdienst erfolgten weitere Lockerungen, die eine Probe ermöglichten.
Durch die freundliche Unterstützung der Gemeinde, wofür wir sehr dankbar sind, konnten die Proben im Freiem beim Pavillion stattfinden.
Unsere Stücke untermalen die Aussicht auf Flinsbach und unsere Töne wurden hinunter ins Tal getragen.
Anfängliche Schwierigkeiten durch fehlenden Ansatz waren nicht mehr wichtig, da wir uns endlich wieder treffen konnten.
Gottes schützende Hand hielt den Regen fern, sodass wir uns wieder wöchentlich treffen und sogar einen Waldgottesdienst mit Abstand planen konnten.
Mit diesem Gottesdienst startet der Posaunenchor wieder voll durch und freut sich auf die kommende Zeit.

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Waldgottesdienst „mit Abstand“

am Sonntag 28.06.2020 um 10:30 Uhr beim Pavillon in Flinsbach

Wagott mit Abstand Plakat

Wir vom Posaunenchor Flinsbach dürfen in Zeiten der Pandemie endlich wieder unter freiem Himmel proben und auch spielen. Darum wollen wir gemeinsam mit der Kirchengemeinde und Frau Pfarrerin Susanne Zollinger, bei unserem schönen Pavillon in relativ freiem Rahmen, einen Gottedienst unter dem grünen Dach des Waldes feiern und Gottes Wort verkünden. Der Gottesdienst soll so gestaltet werden dass er den aktuellen Corona Verordnungen entspricht.

Wir werden den Abstandregeln entsprechend genügend Bänke und Stühle für Familien und Einzelbesucher bereistellen.

Auch wird der Zugang und Ausgang so geregelt sein dass:

– sich keine Warteschlangen bilden.

– Handdesinfektionsmittel beim Eingang und Ausgang zur Verfügung steht.

– ein Plakat den Besuchern hilft sich gut zurecht zu finden.

– die Verhaltensregeln durch ein Posaunenchormitglieder erklärt werden.

Wir Bläserinnen und Bläser vom Posaunenchor freuen uns nach so langer Abstinenz wieder Gottes Wort mit unseren Liedern zu verkünden. Allerdings müssen wir alle Sicherheits und Abstandsbestimmungen einhalten. Es soll niemand bei unserem Gottesdienst zu Schaden kommen, wir tun unser möglichstes Sie und uns vor einer Ansteckung zu schützen. Da die Abstandsbestimmungen einen Gottesdienst mit bis zu 100 Personen in unseren Kirchen nicht zulassen, sind wir froh unter freiem Himmel feiern zu dürfen. Sollte es regnen kann ein Regenschirm ein Hut oder eine Regenjacke dafür sorgen dass trotzdem ein schöner Gottesdienst möglich sein wird.

Bei Wolkenbruchartigem Starkregen fällt der Gottesdienst im Grünen buchstäblich ins Wasser.

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Klopapier-Challenge

In der aktuellen Situation kommt so manch einer auf sehr sonderbare Idee. Was uns als Posaunenchor  vor ganz neue Herausforderungen stellte.

Das Kontaktverbot macht uns Bläser in der Zeit schwer zu schaffen. Wir sehen unsere geliebten Mitbläser nicht mehr, lernen keine neuen Lieder und unser Instrument liegt verlassen in der Ecke. Dies wäre natürlich ganz anders, wenn es nach unserem lieben Hartmut ginge, denn für proben ist ja immer Zeit.

Da kam es uns doch ganz gelegen, dass wir von der Freiwilligen Feuerwehr Flinsbach für die Klopapier-Challenge nominiert wurden und somit einen Grund hatten unser Instrument wieder auszupacken.

Es gestaltet sich dann doch für sehr kompliziert ein ganzes Videokonzept über eine WhatsApp-Gruppe zu planen. Zu klären waren wichtige Fragen wie zum Beispiel der Inhalt, die Wurfrichtung des Klopapiers, das Format des Videos und die Nominierung.

Und dann noch der endgültige Schnitt, wer kennt sich damit schon aus. Aber wir haben ja zum Glück unseren Richard, der sich der Herausforderung gerne angenommen hat.

Und unsere Bläser waren auch leicht zu motivieren, wenn es um eine Wette geht wollen wir nicht versagen.

Es wurden Videos produziert und Szenen unserer Proben nachgespielt. Sogar die kleinsten Bläser unserer Chores haben sich beteiligt.

Das fertige Video könnt ihr hier nun gerne ansehen. Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden und natürlich ganz besonders bei Richard, der dies alles erst möglich gemacht hat.

Und nun viel Spaß beim Zusehen.

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Coronavirus

Auf Grund der aktuellen Lage finden bis auf Weiteres keine Auftritte und Proben statt.

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